"Ich bin überzeugter Europäer. Vielleicht auch deshalb, weil ich in meinem Leben das Glück hatte, meistens dort sein zu dürfen, wo sich Europa von seiner schönsten Seite zeigt." Zitat und Foto (aus Prüm) von Knut Kuckel.
"Ich bin überzeugter Europäer. Vielleicht auch deshalb, weil ich in meinem Leben das Glück hatte, meistens dort sein zu dürfen, wo sich Europa von seiner schönsten Seite zeigt." Zitat und Foto (aus Prüm) von Knut Kuckel.

Knut Kuckel

„Schreiben, zuhören und erzählen. Dabei am liebsten Dinge reflektieren, die im Nahbereich liegen.“ Wenn mich heute jemand fragt, ob ich noch journalistisch aktiv bin, antworte ich ausweichend. So oder so ähnlich.

Seitdem ich offiziell im Ruhestand bin, kann ich mir diese Sicht der Dinge auch erlauben. Ich mache Vieles von dem, was Menschen mit meinen Interessen auf dem Weg des Älterwerdens so tun. Dabei genieße ich es, weitgehend über meine Zeit frei verfügen zu können. 

Persönliches:

Daheim bin ich im oberbayerischen Garmisch-Partenkirchen, nahe der Zugspitze.

Geboren in der Karolingerstadt Prüm, einer ebenso sympathischen wie überschaubaren Stadt in der Westeifel. Aufgewachsen in Worms am Rhein – bekannt als Nibelungen- und/oder Lutherstadt. Als Student war ich Gast auf Zeit in Aachen, jener Stadt, in der sich Kaiser und Könige krönen ließen. Beides blieb mir erspart.

Immerhin – in Aachen begann meine berufliche Laufbahn. Das verbindet mich sehr persönlich mit der Stadt Karls des Großen, in der Oecher Platt gesprochen wird, übrigens ebenso wie man sich hier ganz selbstverständlich der Hochtechnologie widmet. Weltruhm erlangte die Brunnenstadt in der „Euregio Maas-Rhein“ darüber hinaus noch mit einem köstlichen Lebkuchengebäck, den „Aachener Printen“.

Den überwiegenden Teil meines bisherigen Lebens habe ich allerdings außerhalb Deutschlands gelebt. Heimisch gefühlt habe ich mich in Belgien, den Niederlanden und in Österreich.

Ich bin überzeugter Europäer. Vielleicht auch deshalb, weil ich in meinem Leben das Glück hatte, meistens dort sein zu dürfen, wo sich Europa von seiner schönsten Seite zeigt. Wo Europa tagtäglich gelebt wird. Dazu gehören auch – ohne Einschränkung – die Länder Ost-Europas.

Sich mit Menschen anderer Kulturen auszutauschen, war der erfolgreichste Teil meines Reifeprozesses, der hoffentlich noch lange nicht beendet ist. 

Bevor ich mich für den Beruf des Rundfunkjournalisten entschieden habe, begann meine berufliche Laufbahn als Volontär einer Zeitung. Dort machte ich noch Bekanntschaft mit der Technik des Bleisatzes, die auf Johannes Gutenberg (um 1440) zurückgeht. Beim Rundfunk war ich aktiv (und in meinem Zuständigkeitsbereich auch mitgestaltend) am Übergang von analoger zu digitaler Technik beteiligt.

Habe mich immer auch gerne an der Weiterentwicklung des kreativen Programmangebotes beteiligt. Das geht einher mit meinem Engagement in der theoretischen und praktischen Ausbildung für Programm-Mitarbeiter/-Mitarbeiterinnen von ARD und ZDF.

Es ist mir nach wie vor ein Anliegen, Fachwissen weiterzugeben. Weiterhin die Mediendebatte mit zu verfolgen und gelegentlich auch noch daran teilzuhaben. In meinem „Journalismusblog“ möchte ich dazu überwiegend persönliche Beiträge veröffentlichen. Schwerpunktmäßig über Journalismus und die Mediengesellschaft. 

Dabei den Blick nach vorne gerichtet und weniger gerne zurück.

Berufliche Stationen:

Aachener Zeitung (früher: AVZ/Aachener Volkszeitung)
Belgischer Rundfunk (BRF)
Südwestrundfunk (früher: SWR)
Hessischer Rundfunk (hr)

Meine persönlichen Blogs:

KnutKuckel.de
Journalismusblog
Grenzgänger #tirolbayern

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