Grenzgänger zweier Welten - tirolbayern.de. Foto: Knut Kuckel
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Tirolbayern

  • RSS Grenzgänger TirolBayern

    • Holzknechtmuseum startet in eine neue Ära – Bayern und EU fördern Neugestaltung
      Für das deutschlandweit einzigartige Holzknechtmuseum in Ruhpolding sind die Weichen der Zukunft neu gestellt. Damit die historische und zugleich auch die moderne Forstwirtschaft in der Region noch lebendiger und attraktiver erlebt werden kann, hat Forstministerin Michaela Kaniber den Förderbescheid zur Modernisierung an den Zweckverband des Holzknechtmuseums überreicht. Der Beitrag Holzknechtmuseum startet in eine neue Ära […]
    • 200 Jahre Zugspitze – Erstbesteiger war ein Tiroler
      Am 27. August jährt sich die Erstbesteigung der Zugspitze zum 200. Mal. Damals wie heute: Die Faszination des höchsten Berges in Deutschland ist ungebrochen. Der Tiroler Josef Naus gilt mit zwei Weggefährten als Erstbesteiger der Zugspitze. Der Beitrag 200 Jahre Zugspitze – Erstbesteiger war ein Tiroler erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.
    • Veronika Gerber: “In meinen Bildern gehe ich spazieren”
      Von der Afra-Benefiz-Lithographie „Porto San Nicolo“ stehen 140 gerahmte Bilder abholbereit im Keller der Steindrucker in Affenhausen. Im Atelier arbeitet Veronika Gerber an ihrer neuen Lithographie am Stein. Am liebsten hört sie dabei Mozarts Klavierkonzerte. Der Beitrag Veronika Gerber: “In meinen Bildern gehe ich spazieren” erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.
    • Holzknechtmuseum Ruhpolding – Tiroler Holzarbeiter auf Saison in Bayern
      Bilder des Pitztaler Bauernfotografen Josef Schöpf zeigt in diesem Sommer das Holzknechtmuseum in Ruhpolding. Darunter auch Fotos von Wanderarbeitern aus Tirol, die in den Wäldern Bayerns zum Einsatz kamen. Der Beitrag Holzknechtmuseum Ruhpolding – Tiroler Holzarbeiter auf Saison in Bayern erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.
    • Mieminger Berge in Flammen – Sonnwendfeuer zu Herz-Jesu
      Wenn der längste Tag auf die kürzeste Nacht trifft, wird der Sommer im alpenländischen Raum mit Bergfeuern begrüßt. In Tirol ist das seit dem Mittelalter Brauch. Am 20. Juni machen sich bergerfahrene Leute auf den Weg, um bei Einbruch der Dunkelheit die Feuer zu entzünden. Der Beitrag Mieminger Berge in Flammen – Sonnwendfeuer zu Herz-Jesu […]
    • „Almenland am Miemingerberg“ – Geschichten bäuerlicher Lebensformen
      Europas Geschichte steht auf den Schultern der Bauern. Bäuerliche Lebensformen prägen seit Jahrhunderten die soziale Wirklichkeit unserer Gesellschaft. Die Menschen der Mieminger Almen sind Grundlage einer geplanten Dokumentation. Der Beitrag „Almenland am Miemingerberg“ – Geschichten bäuerlicher Lebensformen erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.
    • Sterbebilder erzählen – “Tot ist nur, wer vergessen wird”
      "Tot ist nur, wer vergessen wird", mahnte Gemeinderätin Sabine Ortner zur Begrüßung ihrer Gäste. Vom Chronik-Team in Obsteig wurden vor diesem Hintergrund rund 500 Sterbebilder aus den Jahren von 1872 bis 2018 zusammengetragen. Der Beitrag Sterbebilder erzählen – “Tot ist nur, wer vergessen wird” erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.
    • Nahaufnahme Almabtrieb – von der Feldereralpe nach Mieming
      Weniger als neun Stunden dauerte der beschwerliche Almabtrieb von der Hochfeldernalm nach Mieming. Das Eintreffen der Hirten mit ihrem Vieh daheim in Obermieming glich einem Triumphzug. Die Rinder wurden fürs Publikum geschmückt, weil in diesem Sommer keines der Tiere zu Schaden kam. Der Beitrag Nahaufnahme Almabtrieb – von der Feldereralpe nach Mieming erschien zuerst auf […]
    • “Gefallen für Gott und Vaterland” – Gedenktafeln mahnen zum Frieden
      Die 265 Gedenktafeln der Gefallenen oder vermissten Soldaten zweier Weltkriege an den Aufgängen zur Wallfahrtskirche St. Anton in Partenkirchen stimmen nachdenklich. Jede Tafel steht für ein verlorenes Menschenleben, ist ein Symbol für die Sinnlosigkeit des Krieges. Der Beitrag “Gefallen für Gott und Vaterland” – Gedenktafeln mahnen zum Frieden erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.
    • “92 Grenzsteine und Felszeichen” – Das Werdenfelser Land symbolisiert eine Burgruine
      "I bin am liabstn dahoam!" sagt der alte Werdenfelser. Zwingen ihn Geschäfte oder Behördengänge sein "Dahoam" kurzzeitig zu verlassen, verkündet er kurz angebunden "Mir fahrn ins Boarland naus". Dann gehts häufig nur nach Murnau, Weilheim oder München. Der Beitrag “92 Grenzsteine und Felszeichen” – Das Werdenfelser Land symbolisiert eine Burgruine erschien zuerst auf Grenzgänger TirolBayern.